Wege
Aus Sicht der Zürcher Reformierten Landeskirche müssen die nötigen Schritte für das sechste Jahrhundert der Reformation in der Kirchensynode vorbereitet werden. Die Initiativen dazu können von den Synodalen oder vom Reformierten Kirchenrat kommen.
Bei Bedarf können Petitionen und/oder Volksinitiativen auf kirchlicher oder/und kantonal-politscher Ebene gestartet oder unterstützt werden. Auch die Reformierten Kirchgemeinden können auf ihrer Stufe handeln oder über Behördeninitiativen in der Landeskirche Einfluss nehmen.
In der Reformierten Landeskirche ist die Einzelinitiative, entsprechend derjenigen in der Kantonsverfassung, zu ermöglichen. Die Kirchenordnung ist zu ändern.
Die heutigen Bestrebungen um KG+ führen leider kaum in die richtige Richtung. Die heutigen Aktivitäten in kleinräumigen und übersichtlichen Strukturen werden mit beinahe erzwungenen Zusammenschlüssen von Kirchgemeinden eher zerstört, denn gefördert. Noch mehr Leute werden den Grossgemeinden den Rücken kehren. Das darf nicht mehr sein!
Angezeigt wäre z. Bsp. auch ein Fortsetzungsfilm: „Zwingli heute!“ Ja, was hätte er uns heute zu sagen? „Tut um Gottes Willen etwas Tapferes!“ Nach mehr Verwaltung rufen?
www.reformation501.ch nimmt öffentlich Einfluss über die verschiedenen Medien, speziell über „reformiert.ch.“. Im Weiteren über die Volksvertreter (Reformierte Kirchensynode und Zürcher Kantonsrat) sowie schliesslich die Exekutiven (Zürcher Reformierter Kirchenrat und Zürcher Regierungsrat).
Bei Bedarf können Petitionen und/oder Volksinitiativen auf kirchlicher oder/und kantonal-politscher Ebene gestartet oder unterstützt werden. Auch die Reformierten Kirchgemeinden können auf ihrer Stufe handeln oder über Behördeninitiativen in der Landeskirche Einfluss nehmen.
In der Reformierten Landeskirche ist die Einzelinitiative, entsprechend derjenigen in der Kantonsverfassung, zu ermöglichen. Die Kirchenordnung ist zu ändern.
Die heutigen Bestrebungen um KG+ führen leider kaum in die richtige Richtung. Die heutigen Aktivitäten in kleinräumigen und übersichtlichen Strukturen werden mit beinahe erzwungenen Zusammenschlüssen von Kirchgemeinden eher zerstört, denn gefördert. Noch mehr Leute werden den Grossgemeinden den Rücken kehren. Das darf nicht mehr sein!
Angezeigt wäre z. Bsp. auch ein Fortsetzungsfilm: „Zwingli heute!“ Ja, was hätte er uns heute zu sagen? „Tut um Gottes Willen etwas Tapferes!“ Nach mehr Verwaltung rufen?
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